Am Samstag wurden unsere Bogenschützen bei der „Vereins-Olympiade“ mal wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Von Mitgliedern für Mitglieder und Interessenten organisiert, waren unter anderem Disziplinen – mit viel Spaß – zu bewältigen wie:
- Klappscheibe

Mit einem Kinderbogen und einem Tennisball-bestückten Pfeil eine Klappkonstruktion treffen - Hufeisenwerfen
- Präzisionsspeerwurf

Angespitzte Besenstiele in einen Kreis platzieren, wobei die Speere aber im Boden stecken müssen. - Riesen-Indiaca

Mit einem überdimensionierten Indiaca möglichst genau in einen Kreis am Boden treffen - Beilwerfen

Mit Eisenbeilen auf speziell angefertigte Baumstämme werfen, gültig sind aber nur steckende Treffer - Fliegender Kranich
- Dosenkatapult
- Scheue Eule

Die zu treffende Eule „versteckt“ sich per Drehkonstruktion immer wieder hinter dem Baumstamm - Glückstreffer

Die gültigen Felder auf der Scheibe sind so klein, dass die mit dem bloßen Auge aus der Entfernung eigentlich nicht mehr erkennbar sind – ein Treffer daneben und der Pfeil ist weg - Schenk mir ein

Nur dessen Glas wird über die Apparatur automatisch (mit Wasser – es waren ja auch Jugendliche mit dabei) befüllt, der die eurogroße Gipsscheibe trifft - Ballonrotor

Einen der vier sich am Rotor drehenden Ballons zu treffen, ist eigentlich auch nur durch Glück oder extremes Geschick möglich
21 Vereinskolleg(inn)en, Interessenten und Jugendliche hatten Spaß, vom gemeinsamen Frühstück bis zum gemeinsamen Mittag-/Abendessen! Letztendlich wurden alle Teilnehmer/innen mit der „goldenen Vereinsmedaille“ ausgezeichnet. Eine Riesengaudi für alle – herzlichen Dank an die beiden olympischen Initiatoren Werner und Friedl – bis zum nächsten Mal getreu dem Motto: „Dabeisein ist alles“.













